Monats-Archive: Februar 2014

Cialis steigert die männliche Erektionsfähigkeit

Als im Jahre 2002 das neue Potenzmittel Cialis auf den Markt kam, atmeten viele Männer, aber auch Frauen erleichtert auf. Denn das Mittel auf Tadalafil-Basis versprach eine gute und beständige Wirkung ohne große Nebenwirkungen. Seit mehr als 10 Jahren ist Cialis nun im Einsatz und hat sich auf ganzer Linie bewährt. Immer mehr Männer greifen auf das praktische Präparat zurück, um ihre Erektionsfähigkeit zu erhalten und befriedigenden Sex zu genießen.

Wie funktioniert Cialis

Das Potenzmittel Cialis basiert auf dem medizinischen Wirkstoff Tadalafil. Dieser Wirkstoff hemmt hierbei die Phosphodiesterase-5 (PDE-5), einen körperinternen Wirkstoff, welcher für ein Abschlaffen der Erektion sorgt. Dieses PDE-5 soll eigentlich verhindern, dass das Gewebe durch eine dauerhafte Erektion gestört, bzw. abgetötet wird. In geringer Dosierung hingegen kann Tadalafil dafür sorgen, dass die Mechanismen, die bei einer Vielzahl von Potenzstörungen einen Erhalt einer Erektion verhindern, blockiert werden.

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Die erektile Dysfunktion ist eine Störung der Erektionsfähigkeit

Erektion hilfeKaum eine Krankheit wird aus falsch verstandener Scham dermaßen totgeschwiegen, wie die erektile Dysfunktion. Während im hohen Alter eine solche Erkrankung noch normal erscheint, leiden immer mehr Männer in den besten Jahren unter dieser Krankheit. Besonders diese Männer leiden dabei stark unter der Einschränkung der eigenen Sexualität und fürchten um die Folgen für ihre Beziehungen. Gerade diese Scham und die damit einhergehenden Minderwertigkeitskomplexe sorgen bei Männern aller Altersschichten nicht nur für auftretende Depressionen, sondern belasten die Beziehungen der Männer zu ihren Partnerinnen noch zusätzlich. Doch was ist eine erektile Dysfunktion eigentlich?

Die erektile Dysfunktion – eine Definition

Unter einer erektilen Dysfunktion oder Potenzstörung versteht die Medizin eine Krankheit, die es dem Mann nicht mehr erlaubt einen zufrieden stellenden Geschlechtsakt zu erleben. Dabei ist vor allem die Langfristigkeit ein herausragendes Kriterium. Kurzfristige Potenzstörungen gehören nicht in den Bereich der erektilen Dysfunktion. Gelingt es dem Mann jedoch nicht in mehreren Versuchen zu verschiedenen Zeitpunkten eine angemessene Erektion zu erzeugen, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Da diese Krankheit in der Regel mehrere Ursachen haben kann und auch als Anzeichen weiterer schwerwiegender Erkrankungen gilt, sollte in diesen Fällen sofort ein Arzt aufgesucht werden. Je frühzeitiger eine solche Erkrankung diagnostiziert wird und je eher abgeklärt wird, welche Ursachen hinter der Krankheit stehen, umso größer sind die Behandlungserfolge.

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Durch Cialis zu mehr Manneskraft

Der Frühling steht vor der Tür und damit erwachen nicht nur die Lebensgeister neu, sondern auch die Libido verlangt nach neuer Energie. Leidet man unter einer erektilen Dysfunktion, stellt sich dieser Punkt als besonders kritisch dar. Was also tun, wenn die eigene Manneskraft einen teilweise verlassen hat, aber die Frühlingsgefühle die Lust erwecken? Moderne Potenzmittel bieten hier die perfekte Lösung, um mit einer langfristigen Strategie das eigene Liebesleben aus dem Winterschlaf zu wecken.

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