Impotenz

 

Viagra ist schon seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten ein sehr bekanntes Potenzmittel. Es hat seit seiner Markteinführung Millionen von Männern geholfen, Erektionsstörungen wirksam zu bekämpfen. Der vorzeitige Samenerguss zählt ebenfalls zu den häufigen sexuellen Funktionsstörungen beim Mann. Von ihm sind weitaus mehr Männer betroffen, als es offizielle Zahlen dokumentieren.

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Wer Impotenz hat, nutzt heutzutage die Möglichkeit, als Mann oder Frau den Sex mit Sexpillen zu verbessern. Lässt die sexuelle Kraft nach, kann man dies ganz einfach kontrollieren und fördern, bzw. kann man unterschiedliche Möglichkeiten dafür verwenden. Es gibt diverse Gründe, die zum Beispiel bei Männern zu Erektionsstörungen führen. Daher greifen die meisten Männer schnell zu so genannten Sexpillen, bzw. zu Potenzmitteln. Viagra ist zum Beispiel die Pille, die jeder Mann auf der ganzen Welt kennt, mittlerweile gibt es aber noch viele andere Potenzmittel. So kann man sich eine wahre Wunderwelt für den Sex verschaffen, wenn man als Mann oder auch als Frau ein Medikament mit einer massiven Wirkung als Potenzsteigerung einwirft.

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Viagra Generika für maximale Befriedigung

Männer, die es ihrer Freundin einmal richtig lange besorgen wollen, sollten sich Gedanken machen, ein Potenzmittel für diesen Zweck zu verwenden. Mittlerweile gibt es auch Viagra Generika, die viel günstiger, als das Original sind und sogar rezeptfreie im Internet angeboten werden. Fühlt sich ein Mann genervt davon, dass er die Frau nicht länger, als maximal 20 min beim Sex befriedigen kann, sollte er sich Viagra Generika besorgen.

Viagra Generika als Hilfsmittel für besseren Sex

Besonders junge Männer haben das Problem, dass sie sich von ihrer Freundin oder sexuellen Partnerin derartig angemacht fühlen, so dass es nicht wirklich schaffen, sich lange zurückzuhalten.

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Mit Levitra Generika länger können

Viele Männer haben das Problem, dass sie länger durchhalten möchten beim Sex, das ist allerdings nicht ganz einfach. Ein Mann, der beim Sex später kommen möchte, weil er den Sex länger praktizieren will, hat unterschiedliche Möglichkeiten. Es ist leichter gesagt, als getan, denn immerhin ist zumeist auch ein richtiges Training notwendig, wenn es darum geht, den Sex hinauszuzögern. Es gibt Ratschläge, die man befolgen kann, manche hingegen sind etwas schwierig umzusetzen. Um die Ejakulation und den männlichen Höhepunkt beim Sex zu kontrollieren und zu verzögern, kann man zum Beispiel das gesamte Vorspiel vor dem Sex verkürzen. Natürlich ist das für die Frau nicht unbedingt der ideale Weg, denn Frauen benötigen bekannter Weise länger, bis sie zum Höhepunkt kommen.

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Priligy zögert den männlichen Orgasmus hinaus und verbessert den Sex

Das Potenzmittel Priligy ist von vielen Menschen bereits hinreichend kritisiert worden. Vor allem die Wirkungsweise dieses Potenzmittels ist bei vielen Menschen und den Medien stark umstritten. Dabei bietet dieses Mittel in einem Bereich Abhilfe, der von vielen Menschen aus Scham totgeschwiegen wird. Der frühzeitige Orgasmus und die damit einhergehende Erektionsschwäche stellt für viele Partnerschaften ein echtes Problem dar. Dem entsprechend dankbar äußern sich Männer und Frauen über die Wirkung von Priligy.

Priligy als Beziehungsretter

Manfred W. (52) berichtet über seine Erfahrungen mit Priligy:

"Priligy hat meine Ehe gerettet. Anders kann ich es kaum ausdrücken. Denn bevor ich diese Pille genommen habe, war der Geschlechtsakt mit meiner Frau eher etwas, vor dem ich mittlerweile schon Angst bekam. Meine eh schon schwache Erektion in Kombination mit den immer stärker werdenden Versagensängsten machte irgendwann einen Geschlechtsakt vollkommen unmöglich.

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Cialis wird der erektilen Dysfunktion entgegen

ErektionsfähigkeitImmer mehr Männer leiden unter einer leichten erektilen Dysfunktion. Besonders in jungen Jahren ist eine solche Erkrankung nicht nur ärgerlich, sondern kann auch eine echte Belastung für eine Beziehung bedeuten. Anstatt nun jedes Mal vor dem gewünschten Geschlechtsverkehr eine Pille einnehmen zu müssen, bietet das Potenzmittel Cialis aufgrund seiner Wirkweise auch noch eine echte Alternative. Denn in einer geringen Dosierung kann Cialis täglich eingenommen werden und stellt somit besonders bei leichten Formen der erektilen Dysfunktion die Erektionsfähigkeit dauerhaft wieder her.

Stets bereit dank Cialis

Das Potenzmittel Cialis basiert auf dem Wirkstoff Tadalafil. Dieser Wirkstoff blockiert das so genannte PDE-5, welches zu einem Abbau der Erektion führen soll. Während bei schweren Potenzproblemen eine entsprechend hohe Dosis des Wirkstoffs eingenommen werden muss, kann bei leichten Problemen bereits eine geringe Dosierung zu einer spürbaren Verbesserung der Erektionsfähigkeit führen.

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Günstige Potenzmittel Generika schonen den Geldbeutel

Potenzmittel gibt es von den unterschiedlichsten Herstellern und mit den verschiedensten Wirkstoffen. All diesen Medikamenten ist jedoch gemein, dass sie in der Regel unverhältnismäßig teuer sind und ihr Einsatz dem entsprechend schnell ins Geld gehen kann. Doch das muss nicht sein.

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Mit Priligy kann der Mann seine Erektion länger aufrechterhalten

PriligyPotenzprobleme bezeichnen nicht immer nur die Schwierigkeit eine Erektion zu bekommen, sondern oftmals auch das Problem, eine Erektion über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Dem entsprechend ist auch eine frühzeitige Ejakulation ein echtes Problem und kann als Potenzproblem bezeichnet werden. Die meisten Potenzmittel auf dem Markt sollen allerdings vor allem für eine funktionierende Erektion sorgen und diese maximal bis zum Orgasmus des Mannes erhalten. Was aber, wenn dieser aufgrund der frühzeitigen Ejakulation viel zu früh erreicht wird? Die Frau bleibt unbefriedigt und auch für den Mann ist ein solcher Geschlechtsakt oftmals nicht wirklich zufriedenstellend.

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Die erektile Dysfunktion ist eine Störung der Erektionsfähigkeit

Erektion hilfeKaum eine Krankheit wird aus falsch verstandener Scham dermaßen totgeschwiegen, wie die erektile Dysfunktion. Während im hohen Alter eine solche Erkrankung noch normal erscheint, leiden immer mehr Männer in den besten Jahren unter dieser Krankheit. Besonders diese Männer leiden dabei stark unter der Einschränkung der eigenen Sexualität und fürchten um die Folgen für ihre Beziehungen. Gerade diese Scham und die damit einhergehenden Minderwertigkeitskomplexe sorgen bei Männern aller Altersschichten nicht nur für auftretende Depressionen, sondern belasten die Beziehungen der Männer zu ihren Partnerinnen noch zusätzlich. Doch was ist eine erektile Dysfunktion eigentlich?

Die erektile Dysfunktion – eine Definition

Unter einer erektilen Dysfunktion oder Potenzstörung versteht die Medizin eine Krankheit, die es dem Mann nicht mehr erlaubt einen zufrieden stellenden Geschlechtsakt zu erleben. Dabei ist vor allem die Langfristigkeit ein herausragendes Kriterium. Kurzfristige Potenzstörungen gehören nicht in den Bereich der erektilen Dysfunktion. Gelingt es dem Mann jedoch nicht in mehreren Versuchen zu verschiedenen Zeitpunkten eine angemessene Erektion zu erzeugen, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Da diese Krankheit in der Regel mehrere Ursachen haben kann und auch als Anzeichen weiterer schwerwiegender Erkrankungen gilt, sollte in diesen Fällen sofort ein Arzt aufgesucht werden. Je frühzeitiger eine solche Erkrankung diagnostiziert wird und je eher abgeklärt wird, welche Ursachen hinter der Krankheit stehen, umso größer sind die Behandlungserfolge.

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