Cialis steigert die männliche Erektionsfähigkeit

Als im Jahre 2002 das neue Potenzmittel Cialis auf den Markt kam, atmeten viele Männer, aber auch Frauen erleichtert auf. Denn das Mittel auf Tadalafil-Basis versprach eine gute und beständige Wirkung ohne große Nebenwirkungen. Seit mehr als 10 Jahren ist Cialis nun im Einsatz und hat sich auf ganzer Linie bewährt. Immer mehr Männer greifen auf das praktische Präparat zurück, um ihre Erektionsfähigkeit zu erhalten und befriedigenden Sex zu genießen.

Wie funktioniert Cialis

Das Potenzmittel Cialis basiert auf dem medizinischen Wirkstoff Tadalafil. Dieser Wirkstoff hemmt hierbei die Phosphodiesterase-5 (PDE-5), einen körperinternen Wirkstoff, welcher für ein Abschlaffen der Erektion sorgt. Dieses PDE-5 soll eigentlich verhindern, dass das Gewebe durch eine dauerhafte Erektion gestört, bzw. abgetötet wird. In geringer Dosierung hingegen kann Tadalafil dafür sorgen, dass die Mechanismen, die bei einer Vielzahl von Potenzstörungen einen Erhalt einer Erektion verhindern, blockiert werden.

Cialis und seine Generika besitzen darüber hinaus einen weiteren Vorteil. Die lange Halbwertszeit des Tadalafils und die dem entsprechend lange Wirkdauer machen es möglich, mit einer täglichen Einnahme von nur 5mg Cialis eine dauerhafte Erektionsfähigkeit zu erhalten. In höheren Dosen sollte das Medikament jedoch nicht täglich eingenommen werden. Diese Dosen sind vor allem dann nötig, wenn die Potenzprobleme so gravierend sind, dass eine leichte Medikation nicht mehr ausreichend ist.

Die Wirkungsweise von Cialis

Nimmt man Cialis ein, darf man nicht mit einer sofortigen und dauerhaften Erektion rechnen. Die Wirkweise dieses Potenzmittels ist viel dezenter und dem entsprechend auch einfacher zu verdecken. Erst wenn eine sexuelle Stimulation eintritt, entwickelt sich schnell eine stabile und sehr harte Erektion, welche einen befriedigenden Geschlechtsakt ermöglicht. Egal ob als Dauermedikation oder bei einer einmaligen Einnahme bietet dieses Medikament einen hohen Wirkungsgrad und sehr wenig Nebenwirkungen. Dem entsprechend gut kann Cialis auch unauffällig eingenommen werden, wenn man die eigene Potenzstörung dem Partner nicht bekannt machen möchte.

Nebenwirkungen sind Nebensache

Nur wenige Menschen klagen über starke Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis. Bei einer geringen Dauermedikation treten die wenigsten Nebenwirkungen auf, während gezielte Einnahmen von höheren Dosierungen oftmals für Muskelschmerzen sorgen können. Diese Schmerzen können dabei über einige Tage anhalten und ähneln vor allem einem moderaten Muskelkater. Dem entsprechend gering sind sie zu bewerten. Nur in den seltensten Fällen treten weitere Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden oder Kopfschmerzen auf.

Die Vorteile der Dauermedikation mit Cialis

Nimmt man täglich eine geringe Dosis Cialis ein, bietet dies viele Vorteile. So sorgt der dauerhaft gehaltene Tadalafil-Spiegel im Blutkreislauf dafür, dass auch spontaner Sex kein Problem mehr darstellt. Die Erektionsfähigkeit wird mit diesem Medikament auf ein Niveau angehoben, dass der einer normalen, nicht erkrankten Person entspricht. Erst bei schwereren Potenzstörungen kann es angeraten sein, von einer Dauermedikation auf einen gezielten Einsatz mit höheren Dosierungen zu wechseln. Doch auch diese Umstellung muss keine negativen Folgen haben. Durch die lange Wirkdauer des Medikaments im Körper kann so auch über einen längeren Zeitraum die Erektionsfähigkeit verbessert werden. Mehrmals am Tag Sex zu haben, stellt also in der Regel kein Problem dar.

Mit Cialis stets bereit

Immer mehr Männer verlassen sich mittlerweile auf die Vorteile dieses Medikamentes. Anstatt nun jedoch Unmengen an Geld für das originale Medikament auszugeben, kann man auch einfach in verschiedenen Internet-Apotheken günstige Generika von Cialis völlig ohne Rezept erwerben. Gerade wer eine regelmäßige Einnahme bevorzugt und nutzen kann, wird dieses Einsparpotential zu schätzen lernen. Hierbei ist vor allem wichtig, dass die Wirkung des Medikaments vorher bekannt ist und erstmals wenigstens vom Hausarzt verschrieben wurde. Nur so kann man sich vor unbekannten und ungewollten Nebenwirkungen effektiv schützen.