Die erektile Dysfunktion ist eine Störung der Erektionsfähigkeit

Erektion hilfeKaum eine Krankheit wird aus falsch verstandener Scham dermaßen totgeschwiegen, wie die erektile Dysfunktion. Während im hohen Alter eine solche Erkrankung noch normal erscheint, leiden immer mehr Männer in den besten Jahren unter dieser Krankheit. Besonders diese Männer leiden dabei stark unter der Einschränkung der eigenen Sexualität und fürchten um die Folgen für ihre Beziehungen. Gerade diese Scham und die damit einhergehenden Minderwertigkeitskomplexe sorgen bei Männern aller Altersschichten nicht nur für auftretende Depressionen, sondern belasten die Beziehungen der Männer zu ihren Partnerinnen noch zusätzlich. Doch was ist eine erektile Dysfunktion eigentlich?

Die erektile Dysfunktion – eine Definition

Unter einer erektilen Dysfunktion oder Potenzstörung versteht die Medizin eine Krankheit, die es dem Mann nicht mehr erlaubt einen zufrieden stellenden Geschlechtsakt zu erleben. Dabei ist vor allem die Langfristigkeit ein herausragendes Kriterium. Kurzfristige Potenzstörungen gehören nicht in den Bereich der erektilen Dysfunktion. Gelingt es dem Mann jedoch nicht in mehreren Versuchen zu verschiedenen Zeitpunkten eine angemessene Erektion zu erzeugen, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Da diese Krankheit in der Regel mehrere Ursachen haben kann und auch als Anzeichen weiterer schwerwiegender Erkrankungen gilt, sollte in diesen Fällen sofort ein Arzt aufgesucht werden. Je frühzeitiger eine solche Erkrankung diagnostiziert wird und je eher abgeklärt wird, welche Ursachen hinter der Krankheit stehen, umso größer sind die Behandlungserfolge.

Dabei kann diese Erkrankung praktisch Männer aller Altersstufen treffen. Zwar ist eine Erkrankung in späteren Lebensjahren deutlich wahrscheinlicher, aber grundsätzlich können auch junge Männer in den 30igern von dieser Erkrankung betroffen sein.

Maßnahmen bei erektiler Dysfunktion

Wird vom Arzt eine solche Potenzstörung festgestellt, gibt es verschiedene Behandlungsansätze. Zunächst einmal werden die möglichen körperlichen Ursachen für eine solche Erkrankung abgeklärt und nach Möglichkeit behandelt. Stellen sich anschließend jedoch keine echten Verbesserungen der Penisfunktion ein, können verschiedene Maßnahmen erwogen werden. Darunter zählen sowohl die medikamentöse (Levitra, Viagra oder Cialis), als auch die operative Behandlung der Probleme. Allerdings hat sich in den letzten Jahren vor allem die erste Praxis durchgesetzt. Durch die Entwicklung neuer Potenzmittel stehen die Ärzte einer Verschreibung derselben nur noch selten kritisch gegenüber. Während die ersten Potenzmittel wie Viagra noch über eine Vielzahl von Nebenwirkungen verfügten und eine echte Gefährdung für die Patienten darstellen konnten, bieten moderne Potenzmittel schnelle Abhilfe bei einer erektilen Dysfunktion, ohne dabei über nennenswerte oder einschränkende Nebenwirkungen zu verfügen. Diese Mittel können unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und verhelfen innerhalb kürzester Zeit zu einer stabilen und lang anhaltenden Erektion, die einen für beide Seiten befriedigenden Geschlechtsakt ermöglicht.

Die erektile Dysfunktion in der Partnerschaft

Tritt eine Potenzstörung auf, ist dies eine schwere Belastung für die Partnerschaft. Nicht nur der Mann leidet unter den Auswirkungen seiner Erkrankung, sondern auch die Partner werden von einer solchen Diagnose oftmals ebenfalls betroffen. Sie machen sich Sorgen, dass diese Erkrankung eventuell auf die eigenen sexuellen Reize zurück zu führen ist und stürzen sich dem entsprechend in Selbstvorwürfe. Umso wichtiger ist es mit so einer Erkrankung bereits frühzeitig und offensiv umzugehen und gemeinsam mit dem Partner diese Krankheit zu bekämpfen. Dies führt nicht nur zu weniger Stress und Streit in der Partnerschaft, sondern verhilft in vielen Fällen auch zu einer deutlich festeren Bindung zwischen den Partnern. Gemeinsam mit der Potenzstörung umzugehen und nach Möglichkeiten und Methoden zu suchen das eigene Sexualleben dennoch zu genießen, schweißt viele Paare noch fester zusammen. Der gezielte Einsatz moderner Potenzmittel, wie zum Beispiel Levitra, Viagra oder Cialis verleiht dabei die stete Möglichkeit einen gemeinsamen Geschlechtsakt zu zelebrieren und sorgt für eine erfüllte gemeinsame Sexualität.