Mit Priligy kann der Mann seine Erektion länger aufrechterhalten

PriligyPotenzprobleme bezeichnen nicht immer nur die Schwierigkeit eine Erektion zu bekommen, sondern oftmals auch das Problem, eine Erektion über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Dem entsprechend ist auch eine frühzeitige Ejakulation ein echtes Problem und kann als Potenzproblem bezeichnet werden. Die meisten Potenzmittel auf dem Markt sollen allerdings vor allem für eine funktionierende Erektion sorgen und diese maximal bis zum Orgasmus des Mannes erhalten. Was aber, wenn dieser aufgrund der frühzeitigen Ejakulation viel zu früh erreicht wird? Die Frau bleibt unbefriedigt und auch für den Mann ist ein solcher Geschlechtsakt oftmals nicht wirklich zufriedenstellend.

Hier greift das Potenzmittel Priligy ein und verhilft zu einer lang anhaltenden und stabilen Erektion auch nach dem Orgasmus des Mannes.

Priligy als Beziehungsretter

Ein unbefriedigendes Sexualleben gehört zu den häufigsten Trennungsgründen. Kommt der Mann dauerhaft zu früh und endet der Sexualakt entsprechend abrupt, kann dies zu tief gehenden Problemen in einer Beziehung führen. Um diesem Problem vorzubeugen, kann das Potenzmittel Priligy eine neue Dimension im Geschlechtsverkehr bieten. Priligy ermöglicht nicht nur einen gezielten und geplanten Geschlechtsverkehr, es sorgt auch für eine lang anhaltende Erektion beim Mann, welche bei beiden Partnern Befriedigung verschaffen kann. Man kann einfach ca. 2 Stunden vor dem zu erwartenden Geschlechtsakt eine kleine Filmtablette einnehmen und die positiven Auswirkungen gemeinsam mit der Partnerin genießen.

Das Potenzmittel Priligy ist in zwei unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Einmal als Filmtablette mit 30 mg und mit 60 mg. Zunächst sollte man allerdings, nach Rücksprache mit dem Arzt, auf die Tabletten mit 30 mg Wirkstoff zurückgreifen. Oftmals genügt bereits diese Dosierung, um einen echten und spürbaren Erfolg zu erzielen. Somit können nicht nur die Nebenwirkungen minimiert werden, auch die Stärke der Medikation sorgt somit für weniger Probleme. Genügt die Wirkung der Tablette nicht, kann immer noch die Dosierung verdoppelt werden, um zu einem zufrieden stellenden Ergebnis zu gelangen. Allerdings sollte man zum einen die Maximaldosis von 60 mg am Tag nicht überschreiten und Priligy auch nicht täglich einnehmen. Man sollte lieber die Gelegenheiten zum gemeinsamen Geschlechtsverkehr zelebrieren, als mit einer falschen oder zu häufigen Einnahme die eigene Gesundheit gefährden.

Wann man Priligy verwenden soll

Ein einfacher Test kann schnell darüber Aufschluss geben, ob der Einsatz von Priligy sinnvoll ist. Wer bereits beim Geschlechtsakt oder bei der Selbstbefriedigung innerhalb weniger Minuten zum Orgasmus gelangt und diesen auch nicht länger herauszögern kann, ist ein echter Kandidat für das Potenzmittel Priligy. Fällt nach diesem frühen Orgasmus die Erektion darüber hinaus noch schnell in sich zusammen und lässt sich nicht mehr reaktivieren, sollte man über eine Einnahme von Priligy nachdenken und diese gemeinsam mit dem eigenen Arzt besprechen. Nicht nur das Fehlen einer Erektion, auch das viel zu schnelle Abklingen derselben ist ein echtes Potenzproblem und gehört vom Facharzt begutachtet und behandelt.

Die korrekte Einnahme von Priligy

Auch wenn viele Generika auf dem Markt sind, welche über Internet-Apotheken vollkommen rezeptfrei bestellt werden können, sollte man vor der ersten Einnahme von Priligy gemeinsam mit seinem Arzt die Möglichkeiten erörtern und den eigenen körperlichen Zustand kontrollieren lassen. Erst wenn unter ärztlicher Aufsicht festgestellt wurde, dass man Priligy als Medikament verträgt und es zu keinen ernsthaften Nebenwirkungen kommt, sollte man die Möglichkeit von Generika in Betracht ziehen. So lässt sich deutlich Geld sparen und die Medikamente können anonym über das Internet bestellt werden.